Esst ihr Gras oder Raupen?

Esst ihr Raupen Esst ihr Gras oder Raupen?

Esst ihr Gras oder Raupen?

Das neue Buch vom TRAUM-BERUFE Dreamteam Cai Schmitz-Weicht & Ka Schmitz.

Ein Buch übers Streiten, Zuhören und natürlich über Familien.

In 4 zweisprachigen Ausgaben!

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Schönste Bücher 2016

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Die Stiftung Buchkunst hat heute die Liste der in 2016 prämierten Bücher bekannt gegeben und wir freuen uns sehr: Alexandra Klobouks Lissabon – im Land am Rand. Lisboa – num país sempre à beira ist eines der 25 schönsten deutschen Bücher dieses Jahres.

Schönste Bücher 2016

Im Jubiläumsjahr der Stiftung konkurrierten rund 800 Einsendungen um die Auszeichnungen. Was für eine große Ehre für unseren kleinen und jungen Verlag!

Wir bedanken uns bei unseren wunderbaren Partnern, ohne die das Buch längst nicht so schön geworden wäre: Eva Gonçalves, die mit viel Verve, Geduld und Einfallsreichtum die grafische Gestaltung, Satz und Layout übernommen hat, die Druckerei Kösel in Altusried-Krugzell, die uns in allen Projektphasen hervorragend mit Rat und Tat zur Seite stand … und last but not least: Alexandra Klobouk. Wir sind sehr, sehr froh, eine so tolle Illustratorin und charmante Texterin zu veröffentlichen – ohne ihre Idee, wäre das alles nie gestartet.

“Der Band ist ein perfekter Begleiter: Er unterhält, erheitert, tröstet und gibt auch noch Rat.” Süddeutsche Zeitung

Und Sie wollen nun auch wissen, wie man von Lissabons Hügeln aus „Gold schaut“, wie die Portugiesen trotz Krise Unmögliches möglich machen und warum ihnen die Saudade wie ein Dolch im Herzen rührt? Dann brauchen Sie dieses Buch!

“Komm, spielen wir!” goes Startnext

Für unser neues Buchprojekt “Komm, spielen wir!” haben wir eine Crowdfunding-Kampagne bei Startnext angelegt.

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Darum geht es: “Komm, spielen wir!” ist ein Bilderbuch mit Fotografien von Carsten Thesing  in 5 + 1 Sprachen – arabisch, deutsch, englisch, französisch, türkisch und einer Sprache, die frei ergänzt werden kann. Die Fotos von Carsten Thesing zeigen Kinder verschiedenster Herkunft bei dem, was sie am liebsten tun – nämlich Spielen. Beiläufig und selbstverständlich bildet Vielfalt die Folie, auf der ganz alltägliche Spielszenen mit großem Wiedererkennungseffekt gezeigt werden.

“Komm, spielen wir!” goes Startnext.

Wir möchten geflüchteten Kindern, die gerade unter sehr schwierigen Bedingungen leben, mit diesem Buch gern ein Stück Ausgelassenheit und Fröhlichkeit schenken. Dafür sammeln wir via Startnext 2.500 €, um einen möglichst großen Teil der 1. Auflage, mindestens aber 500 Exemplare davon, an geflüchtete Kinder spenden zu können.

Über Startnext kann das Buch für privat oder eben direkt als Spende vorbestellt werden. Beides unterstützt unsere Aktion und bringt uns unserem Ziel ein Stück näher.

Alle Informationen zur Crowdfunding-Kampagne findet Ihr hier.

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Wir freuen uns über jede Unterstützung: teilen, Fan werden, vorbestellen oder spenden – alles toll, toll, toll!

 

Buchpräsentation in Lissabon

Wir bedanken uns sehr, sehr herzlich beim Goethe-Institut Lissabon, dem Museu Bordalo Pinheiro und der Câmara Municipal de Lisboa für die freundliche Unterstützung. Muito obrigado!

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Gesucht: Kinder für mehrsprachiges Fotobuchprojekt

VIEL & MEHR plant ein neues Buchprojekt, für das wir um Unterstützung bitten. Im Frühjahr 2016 möchten wir ein weiteres mehrsprachiges Bilderbuch veröffentlichen – diesmal mit Fotografien, die Kinder beim Spielen zeigen.

Das Buch soll in arabischer, deutscher, englischer, französischer, türkischer Sprache und Farsi veröffentlicht werden und so in etwa aussehen. Ein erster Entwurf:

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“Lissabon im Land am Rand” lieferbar

Ausschnitt AlexandraKlobouk Lissabon cover 1024x407 Lissabon im Land am Rand lieferbar“Lissabon im Land am Rand” lieferbar. Das neue Buch von Alexandra Klobouk ist erschienen und deutschlandweit schnell wie der Wind bzw. über Nacht bestellbar, und zwar in Ihrer Buchhandlung des Vertrauens .

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Buchpremiere: Lissabon im Land am Rand

Lisboa PoKa RZ web Buchpremiere: Lissabon im Land am Rand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für unsere Berliner Buchpremiere von “Lissabon im Land am Rand” bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Partnern in der Botschaft von Portugal, dem Instituto – Camões und der Lisboa Bar am Boxi.

Wir freuen uns auf einen stimmumgsvollen und fröhlichen Abend mit Euch und Ihnen!

Lissabon – im Land am Rand

Eine Liebeserklärung an die portugiesische Hauptstadt und ihre Bewohner, die Lisboetas.

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Lissabon ist eine Stadt wie keine andere – Lissabon ist die schönste Stadt der Welt! So hatte es Alexandra Klobouk gehört und beschloss kurzerhand, dort zu leben. Entdecken Sie mit ihr gemeinsam die Stadt im Land am Rand, in der man am besten verloren geht, wenn man ihre Geheimnisse entdecken möchte.

Sie wollen wissen, wie man von Lissabons Hügeln aus „Gold schaut“, wie die Portugiesen der Krise zum Trotz Unmögliches möglich machen und warum ihnen die Saudade wie ein Dolch im Herzen rührt?

Dann brauchen Sie dieses Buch!

150603 AlexandraKlobouk Lissabon cover 216x300 Lissabon   im Land am RandAlexandra Klobouk
Lissabon – im Land am Rand. Lisboa – num país sempre à beira.
Erstausgabe in deutscher und portugiesischer Sprache
120 Seiten
13,5 cm x 18,5 cm
Pappband
ISBN 978-3-945596-05-0
16,95 €
ET Juni 2015

Das Buch kann ab sofort bei uns und im Buchhandel vorbestellt werden!

In 2010 erschien Alexandra Klobouks erste und bereits sehr erfolgreiche Veröffentlichung »Istanbul, mit scharfe Soße?« als Kulturverführer zur Hauptstadt am Bosporus und für alle, die auch keine Ahnung von der türkischen Alltagskultur haben. In der Zwischenzeit hat sich die Illustratorin bis an die äußersten Westgrenzen Europas begeben und auch von dort Erlebnisse, Eindrücke und Kuriositäten mitgebracht. In ihrem neuen Buch sind diese in bekannt charmanter und humorvoller Weise und ganz im Sinne der Kulturvermittlung zu Papier gebracht.

Hier noch ein paar kleine Einblicke …

Klobouk Lissabon Electrico 300x205 Lissabon   im Land am Rand Klobouk Lissabon Licht 300x210 Lissabon   im Land am Rand Klobouk Lissabon Gehwege Sehwege 300x208 Lissabon   im Land am Rand Klobouk Lissabon Einleitung 300x208 Lissabon   im Land am Rand

Du gehörst dazu! Ein offener Brief

Liebe Verleger_innen von Kinder- und Bilderbüchern,

pünktlich zur anstehenden Leipziger Buchmesse sind wieder einmal fast alle Neuerscheinungen dieses Frühjahrs veröffentlicht. Gespannt und neugierig verfolgen wir dieses Szenario jedes Jahr auf ein Neues. Immerhin erscheinen jährlich etwa 6.000 neue Bücher für Kinder und es existiert eine entsprechend beachtliche Bandbreite. Wunderbar! Dennoch sind wir wieder enttäuscht, denn in unseren Augen fehlt etwas.

Deutschsprachige Kinder- und Bilderbücher erzählen mehrheitlich märchenhaft und phantasievoll Erdachtes mit knuffigen Tierfiguren. Schon seltener finden sich alltagsnahe Familien- oder Kitageschichten. Werden diese (Bilder)Welten dann realistisch, zeigen sie überproportional oft hellhäutige Menschen in warmherzigen Mutter-Vater-Kind-Familiensituationen. Dass alle gesund und propper sind, steht außer Frage. Klassische Geschlechterbilder bis hin zum Klischee werden gepflegt: Connie, Lilliyfee und Prinzessin Laura in Rosa. Leo, Ritter Max und Pirat Leon tragen selbstredend Blau.

Entspricht das Gezeigte und Erzählte jedoch der Realität, einem Leben und Aufwachsen im Hier und Jetzt? Nein. Und es genügt ein kurzer Weg mit offenen Augen und Ohren durch eine Großstadt, um eine ganz andere Vielfalt zu erleben – in jedweder Hinsicht: an Sprachen, an Haar- und Hautfarben, an Lebensentwürfen, an Kulturen und Religionen und allem, was diese an Kleidungsstilen und Lebensarten nach sich ziehen.

Doch eben diese Vielfalt spiegelt sich in Kinder- und Bilderbüchern nicht wider. Die realen Lebenswelten von vielen Kindern und das, was ihnen in Büchern begegnet, haben oft nur wenig miteinander zu tun. Wer nicht so aussieht, wer nicht so lebt, wer nicht so spricht wie die gesunde, mittelständische, heteronormative und weiß-deutsche Mehrheit, wird in Bilderbüchern nicht gezeigt. Das ist nicht nur schade, das schädigt. Und zwar auf lange Sicht.

Bilder prägen sich ein, aus Bildern formt sich eine Welt, die für normal erachtet wird – und zwar für die, die drin sind wie auch für die Unsichtbaren, die Ausgeschlossenen. Sie können den Selbstwert eines Kindes stärken oder schwächen. Selbiges gilt für Vorurteile und Klischees. Was für ein Bild der Welt entsteht also für ein Kind, wenn in Büchern viele Identitätsmerkmale, Lebensrealitäten, Kulturen, Sprachen so gut wie nicht vorkommen?

Es geht in diesem offenen Brief nicht um Quoten, sondern darum ein gesellschaftliches Selbstverständnis zu hinterfragen, wer in Bilderbüchern wie und warum gezeigt wird und wer eben nicht. Es geht darum, ein Bewusstsein zu schaffen für eine Ausgrenzung, die kaum wahrgenommen zu werden scheint – außer von denen, die keinen Platz finden.

Wir wünschen uns Bilderbücher, in denen hautfarben als ein Spektrum verstanden wird und in denen Minderheiten zur Mitte gehören. Wir wünschen uns Kinderbücher, in denen Katarzyna, Hamdi, Laura und Oleg zusammen ein Floß bauen und auf große Tour gehen, Lin und Ayshe mit Leon im Rollstuhl um die Ecken sausen, Esme, Mira und Tobias Verstecke spielen, Susan von ihren beiden Müttern aus der Kita abgeholt wird undundund.

Wir wünschen uns Kinder- und Bilderbücher, in denen Vielfalt beiläufig und selbstverständlich die Folie bildet, auf der facettenreich erzählt wird und in denen heterogene Lebenssituationen Anerkennung und Wertschätzung erfahren, ohne vermittelt im Fokus zu stehen.

Sie, die Kinderbuchverleger_innen, entscheiden, wie Kinder und ihre Familien gezeichnet werden und ob eine Vielfalt an Lebensrealitäten respektvoll und gleichberechtigt oder als Abweichung von der Norm thematisiert wird. Sie haben in der Hand zu vermitteln, wer dazu gehört und mitspielen darf. Und ja, darin liegt auch eine gesellschaftliche Verantwortung.

Wir freuen uns aus auf einen vielfältigen Bilderbücherherbst! Für Ideen, Anregungen, Geschichten und Bilder können Sie uns jederzeit sehr gern kontaktieren!

Offener Brief Kopie Kopie Du gehörst dazu! Ein offener Brief

 

* Sabine Kriechhammer-Yağmur, Bildungsreferentin, Frankfurt
* Dr. Christa Preissing, Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung in der Internationalen Akademie Berlin gGmbH
* Bettina Twrsnick, Diplom Bibliothekarin, Phantastische Bibliothek Wetzlar
* Uli Pollack, Bibliothekar der Nürtingen Grundschule, Berlin-Kreuzberg
* PARITÄTisches Bildungswerk Bundesverband e.V.
* DaKS (Dachverband Berliner Kinder- und Schülerläden e.V.)
* Anna Cardinal
* Martin Rauner, Wuppertal
* Annette Kübler, Berlin
* Verband binationaler Familien und Partnerschaften, Regionalstelle Hamburg
* Sina Hätti, Hamburg
* Prof. Dr. Sebastian Schädler, Berlin
* Jörg Sundermeier, Verbrecher Verlag Berlin
* Christin Gumpert, Hamburg
* Frauenkreise, Berlin
* Gabi Zekina, Berlin
* Abbas Khider, Berlin
* Sascha Wolff, Berlin
* Mirjam Schröter, Berlin
* Tanja Yetgin, Berlin
* Esther Große, Freiburg
* SUSI Interkulturelles Frauenzentrum, Berlin
* Stephanie Nordt, Bildungsreferentin, Bildungsinitiative QUEERFORMAT und KomBi Berlin
* Tomke Saris, Hannover
* Petra Moormann, Berlin
* Cornelia Pries, Hamburg
* Dörte Brandes, Berlin
* Karen Schramme
* Carolin Ziegler, Hamburg
* Andrea Walter, Bibliothekarin, Hamburg
* Verena Hackmann, Oldenburg
* Daniela Götz
* Doris Dinkelmann, Bremen
* Tine Mothes, Berlin
* Aylin Turgay, Berlin
* Andreas Zieske, Leiter der Servicestelle Forum Familienbildung bei der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft Familie, Berlin
* Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V
* Steff Urgast und Lann Hornscheidt, Verlag w_orten & meer​ für antidiskriminierendes handeln
* Anica Korte
* Christin Dallinger
* Suse Bauer / RevoluzZza, Berlin
* Inger Theuerkauf
* Gabriele Rothuber, Intersex-Beauftragte der HOSI Salzburg
* Dorothee Meyer, Niendorf
* Volker Oppmann, log.os Förderverein
* Verlag ONKEL & ONKEL, Kleinmachnow
* Sigrid Faas, Kita-Leitung, München
* Nina Steinborn, Berlin
* Schmidt, Silke, FUN für alle – Familienzentrum, Berlin
* Dr. Ulrich Klocke, Humboldt-Universität zu Berlin
* Birte Allenstein, Schweiz
* Tanja Abou, Kinderbuchautor_in
* Kristin Menzel, Hamburg
* Gerda Wunschel-Gavlasz, INA.KINDER.GARTEN gGmbH, Berlin
* Carsta Herfen, INA.KINDER.GARTEN Preußstraße Prenzlauer Berg, Berlin
* Ilona, Genrich-Klatt, INA.KINDER.GARTEN Preußstraße Prenzlauer Berg, Berlin
* Raul Krauthausen​, Berlin
* Ilka Wagner, Berlin
* Dr. Frank J. Müller, Berlin
* Brigitte Lüttschwager, INA.KINDER.GARTEN Flurweg gGmbH, Berlin
* Vanessa Lemnitz, INA.KINDER.GARTEN Flurweg gGmbH, Berlin
* Michael E.W. Ney, Bildungsreferent & systemischer Coach, Magdeburg
* Prof. Dr. Havva Engin, M.A., Pädagogische Hochschule Heidelberg
* Ben Böttger, NoNo Verlag, Berlin
* Ute Valentin, Nachhilfeschule “galileo lern mit!”, Berlin
* Katharina Florian, Berlin
* Maria Rocholl, Referentin für Eltern- und Familienbildung beim Paritätischen Bildungswerk Bundesverband,Berlin
* Christiane Börühan, Berlin
* Regine Schallenberg-Diekmann, INA.KINDER.GARTEN gGmbH, Berlin
* Carsten Thesing, Berlin
* Sandra Fietkau, Leonberg
* Ka Schmitz, Darmstadt
* Cai Schmitz-Weicht, Darmstadt
* Walter Hannemann
* Stefanie Gomez, Kiel (Mutter eines Sohnes mit Down Syndrom)
* Judith Graef, Berlin
* Famiele Renkel, Berlin
* Ralf Fleckenstein, Berlin
* Claudia Feustel, Berlin
* Ruth Schroers, Berlin
* Lorenz Rollhäuser, Berlin
* Familie Reifenheiss, Berlin
* Elène Misbach, Berlin
* Vera Krick, Berlin
* Heike Roehl, Berlin
* Hagen Pelka, Berlin
* Elke Götz, Berlin
* Britta Brugger, Berlin
* Murat Öner, Berlin
* Natalie von Garnier, Berlin
* Evelyn Dobozi, Berlin
* Jetti Hahn, Berlin
* Cornelia Mehlhorn, Berlin
* Anke Famulla, Berlin
* Verlag zeter & mordio
* Maya Birken & maYa birken – gestaltung mit herzblut, Hannover
* Buchhandlung Kunterbuch, Wien
* Magdalena Seibert
* Anette Leister, Chefredakteurin katzemitbuch.de
* Änne Fresen INA.KINDER.GARTEN gGmbH
* Initiative deutschland*ein*wanderungsland
* Anti-Bias-Netz, Berlin
* Anita Hebbinghaus und Boris Raskin, Nimmersatt – der Kinderbuchladen, Berlin
* NICOLE PRIBIL, INA.KINDER.GARTEN Berlin
* MARION, FRIEDRICH, INA.KINDER.GARTEN BERLIN
* Hannelore Kabel, Kindergarten Pusteblume, Breuberg
* Hannelore Schorlemmer, Hamburg
* Kinder- und Jugendbuchhandlung Lesezeichen, Marburg
* Antje Tietz, Marburg
* Elke Kaiser-Zundel, Kitaleiterin und Fortbildnerin
* Dr. Ümit Öztoprak, Geschäftsführer, Workoholic Personaldienste Berlin
* Interkulturelles Atelier ASET e.V. Berlin / Brandenburg
* Dr. Anette Dietrich, Berlin
* Heike Witte
* Dr. Eske Wollrad, Geschäftsführerin Bundesverband Evangelische Frauen in Deutschland e.V., Hannover
* Petra Wicke-Schyska, Berlin
* Lorenz Rollhäuser,Berlin
* Familie Rock-Bahr, Brannenburg
* Gesa Massur, Berlin
* Ute Löhning, Berlin
* Familie Düzgün, Berlin
* Melanie Lucas, Berlin
* Barbara Ostertag, Berlin
* Anne Jendrulak, Berlin
* Olaf Kolbig, Berlin
* Nicole Evers, Berlin
* Tülay Bilgen-Yildiz, Berlin
* Stephan Bowe, Berlin
* Fritzi Pape, Berlin
* Daniela Ohms, Schriftstellerin, Berlin

ekz Bibliotheksservice empfiehlt

logo ekz ekz Bibliotheksservice empfiehltDer ekz Bibliotheksservice empfiehlt TRAUM-BERUFE in seinem aktuellen Rundschreiben. Und das meint Rezensentin Andrea Wanner im Detail:

“Der Verlag Viel & Mehr will Vielfalt und Mehrsprachigkeit mit Bilderbüchern fördern. So gibt es für die sprachliche Vielfalt die vorliegende deutsch-italienische Ausgabe auch in Polnisch, Portugiesisch, Russisch und Türkisch (vgl. ID-B 8/15). Die Darstellung von Heterogenität geschieht dann aber vor allem auf der inhaltlichen Ebene. Philip und seine Freundin Adila stören Philips Schwester Lisa, die Hausaufgaben machen muss und aufschreiben soll, was sie später für einen Beruf ergreifen möchte. Eifrig unterstützen sie die beiden Jüngeren und gemeinsam sammeln sie ihre Traumberufe, die von Sängerin und Lichttechnikerin über Architektin und Käferforscher bis zu Erzieher und Pilotin reichen. Dass Lisa im Rollstuhl sitzt, wird dabei ebensowenig thematisiert wie Adilas dunkle Hautfarbe. Differenzmerkmale wie Geschlecht, Sozialstatus, Herkunft oder physische Gesundheit sind nur Ausschnitte aus der Gesamtheit von Heterogenität: Das fröhlich illustrierte Pappbilderbuch stellt geschickt Normalitätsvorstellungen auf verschiedenen Ebenen infrage und zeigt die bunte Vielfalt an Möglichkeiten. Unbedingt empfohlen.”

Wir freuen uns riesig und hoffen, dass TRAUM-BERUFE nun auch auf diesem Wege viele Kinder erreichen wird.